Businessfrau und Mutter? Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiterinnen dabei unterstützen können

Ein Szenario: Tanja ist 32 und Mutter von zwei Mädchen. Seit Kurzem arbeitet sie wieder in Vollzeit. Da auch ihr Mann viel und lange arbeiten muss, kümmert sie sich oft alleine um die Kinder und den Haushalt. Zurück in die Teilzeit? Ausgeschlossen. Die junge Mutter möchte beruflich nicht länger auf der Stelle treten. Wie Tanja geht es vielen Frauen in Deutschland. Die doppelte Belastung zehrt an ihren Kräften – und den Unternehmen entgeht dadurch viel wertvolle Arbeitskraft. Dabei gibt es gerade in Zeiten von New Work gute Möglichkeiten, Mitarbeiterinnen gezielt zu fördern.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Deutschland nach wie vor ein Problem. Die Konsequenzen tragen vor allem Frauen. Ein Kind zu bekommen, heißt für sie oft: Abstriche in der beruflichen Entwicklung. Laut dem Statistischen Bundesamt arbeiten nur 27 Prozent der Mütter in Vollzeit, wenn sie ein Kind unter sechs Jahren haben. Bei den Vätern sind es 94 Prozent. Wer im Job pausiert, dem fällt es danach schwerer, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Und wer länger in Teilzeit arbeitet, ist oft finanziell vom Partner abhängig.

Viele junge Frauen planen daher, Kinder erst ab 30 zu bekommen. Zu groß ist die Belastung, zu gering die Chancen auf berufliche Selbstverwirklichung. Hochqualifizierte Frauen wollen Karrierechancen und finanzielle Unabhängigkeit. Doch dieser Wunsch passt nicht zu einem Frauenbild, bei der sie immer noch den Löwenanteil der familiären Aufgaben übernimmt. Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung findet mehr als die Hälfte der befragten Frauen, dass es noch immer keine Gleichberechtigung der Geschlechter gibt.

Die Produktivität leidet – und damit auch die Firma

“Privates Problem”, könnte man als Personaler sagen. Doch das ist falsch gedacht: Denn wenn gute Mitarbeiterinnen den Spagat zwischen Job und Familien nicht schaffen, leidet ihre Produktivität – und damit auch das Unternehmen. Eltern wünschen sich nach Angaben einer Umfrage der Initiative [email protected] vor allem zwei Dinge: moderne Arbeitsmodelle und Kinderbetreuungsangebote.


Für moderne Arbeitsmodelle steht der Begriff New Work: Werte wie Selbstständigkeit, Freiheit und Teilhabe sind sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern wichtiger geworden. New Work bedeutet aber auch, Mitarbeiter als Individuen mit Bedürfnissen zu sehen. Familienfreundlichkeit hat einen hohen Stellenwert.

Hier setzt CareDriver an. Wie kommen die Kinder sicher in die Schule oder pünktlich zur Klavierstunde? Wer übernimmt die Nachmittagsbetreuung, wenn die Mutter ein wichtiges Meeting hat? Der Mobilitäts- und Betreuungsdienst aus München greift Müttern (und Vätern) unter die Arme: CareDriver bringt Kinder sicher zu Freizeitaktivitäten oder nach Hause und kümmert sich um sie. Unternehmen können CareDriver als Benefit anbieten – als Zeichen, dass sie ihre Mitarbeiterinnen wirklich entlasten und darin unterstützen möchten, Kind und Karriere zu vereinen.

Denn: Nicht nur beim Recruiting, sondern auch bei der Bindung von Personal ist Familienfreundlichkeit zu einem entscheidenden Faktor geworden. Familienfreundliche Strukturen verbessern die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter und wirken sich positiv auf das Betriebsklima aus.

Darin zu investieren lohnt sich für jedes Unternehmen – kurz- und langfristig. Damit Frauen wie Tanja auch mit Kind wieder im Beruf durchstarten können.

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Markus Feichtinger
CareDriver, CEO


[email protected]
089/69396109
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